Freiwillige
Feuerwehr Bavendorf
Gott zur Ehr', dem Nächsten zur Wehr












Atemschutz
Rauch(en) kann tödlich sein


Da bei vielen Einsätzen - insbesondere bei Brandeinsätzen - Stoffe freigesetzt werden, die gesundheitsgefährlich oder gar in diesen Dosen tödlich sind, ist in den Feuerwehren der Atemschutz ein großes Thema und besonders wichtig.
Hierzu müssen verschiedene Lehrgänge und gesundheitliche Atteste erbracht und regelmäßige Leistungsprüfungen bestanden werden. Außerdem muss sich jeder Atemschutzträger in Verantwortung sehen, was seine Gesundheit und die seines Truppmitgliedes angeht: Wenn man krank ist, dann muss man draußen bleiben.
Es gilt: Eigene Sicherheit geht vor!


Bedingungen:

Jedes Jahr muss eine Leistungsprüfung abgelegt werden. Hierzu durchqueren die Atemschutzgeräteträger unter Atemschutz einen Parcour und müssen dann je nach Gewicht an mehreren Sportgeräten kurz Leistung zeigen. Dies geschieht in der Regel in Lüneburg.
Außerdem muss neben dieser Leitungsprüfung eine Übung unter Einsatzbedingungen durchgeführt werden.

Alle drei Jahre (ab 50 Jahren jedes Jahr) muss außerdem die arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchung "G 26" bei einem Arzt, der dazu ermächtigt ist, durchgeführt werden. Ein Infoblatt der FUK finden Sie hier.

All dies ist in dem jeweiligen Atemschutzpass zu dokumentieren!



Leistungsprüfungstermine/"Kellertermine"

- am ??? 2012 um ???  in Lüneburg




Fit für den Ernstfall

Da im Einsatz - speziell für Atemschutzgeräteträger - körperliches Geschick, Kraft und vor allem Ausdauer gefragt sind, wurde seit 2004 ein weiterer Anreiz für Atemschutzgeräteträger, sich körperlich fit zu halten, geschaffen. Die Atemschutzwarte der drei Wehren Radenbeck, Thomasburg und Bavendorf stifteten einen Wanderpokal, der jedes Jahr neu vergeben wird. Um auch einmal die Chance auf diesen interessanten Pokal mit Inhalt zu haben, gibt es mehrere Möglichkeiten:
    1. Deutsches Sportabzeichen
    2. DLRG-Leistungsabzeichen
    3. Platzierung bei einem nationalen oder internationalen Sportwettbewerb

Die Nachweise sind bis Ende Dezember bei Joachim Meyer abzugeben. Bei mehreren Bewerbern entscheidet das Los.
Weitere Informationen sind unter dem Link zu finden oder bei unserem Atemschutzwart zu erfragen.


 Hier die Stiftungsurkunde



Hilfe und Informationen zum Rauchausstieg


Ein leidiges Thema - gerade in Feuerwehren - ist das Rauchen. Raucher sehen sich diskriminiert durch den Nichtraucherschutz und Nichtraucher z. T. durch das Verhalten und den Rauch belästigt. Mittlerweile gilt, dass zumindest in den Feuerwehrhäusern nicht mehr geraucht werden darf, da diese öffentliche Gebäude sind. Dadurch genießen viele Raucher schon mehr Frischluft als bisher. Für alle Raucher, die nur noch Frischluft genießen oder sich lediglich informieren wollen, bietet die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung Hilfe: http://www.rauchfrei-info.de/


Hier können auch kostenlos Materialien bestellt werden.
Sicherlich kommt ein Rauchausstieg der körperlichen Gesundheit und Leistungsfähigkeit zugute, auch wenn er durch ein Internetangebot kaum leichter geworden ist.